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25.07.2017

Für Ostthüringen in den Bundestag - Das treibt mich an!

DAS WICHTIGSTE ÜBER MICH

Ich bin 30 Jahre alt, verheiratet und habe einen Stiefsohn. Ich bin in Gera geboren und im Stadtteil Lusan aufgewachsen. Hier leben mein Bruder und meine Mutter. Ostthüringen – das ist meine Heimat. Hier her bin ich nach meinem Studium von Politik und Verwaltungswissenschaft in Erfurt und Berlin und im Ausland gerne wieder zurückgekehrt.

Diese schöne Region soll durch mich im politischen Berlin besser als bisher wahrgenommen werden. Ich will mitten aus dem Leben und dem Alltag meiner Mitmenschen deren drängendsten Sorgen Gehör verschaffen und Veränderungen anstoßen. Dass es dafür viel Bedarf gibt, habe ich in den letzten Wochen gespürt, als ich mich in meinem Wahlkreis den Bürgerinnen und Bürgern in und um Gera, im Landkreis Greiz und im Altenburger Land vorgestellt habe.

Trotz meiner Jugend haben mich neben Altersgefährten auch viele Ältere ermutigt, es besser zu machen als die bisherige politische Riege, genauer hinzuhören, was die Leute wirklich wollen und das im neuen Bundestag durchzusetzen. Seit drei Jahren bin ich Pressesprecherin der SPD-Fraktion im Thüringer Landtag und habe 2014 die Regierungsbildung von Rot-Rot-Grün in Erfurt miterlebt und gestaltet. 2016 wurde ich zur stellvertretenden SPD-Kreisvorsitzenden in Gera gewählt.

MEHR GERECHTIGKEIT GELINGT NUR MIT POLITIKWECHSEL

Die SPD als älteste Partei Deutschlands befindet sich im spannenden Prozess ihrer Erneuerung. Dabei besinnen wir uns auf alte Werte wie mehr Gerechtigkeit. Vor allem für die, die durch ihre tägliche harte Arbeit Wohlstand schaffen und doch oft selbst davon ausgegrenzt bleiben. Mit Sorge erlebe ich, wohin unsere Gesellschaft steuert. Dass sich im reichen Deutschland Armut manifestiert, von den Kindern bis zu den Alten, das darf nicht sein. Dass junge Leute von hier weg gehen, weil es an Arbeit fehlt, darf nicht wieder passieren. Deshalb will ich selbst Verantwortung übernehmen und Politik gestalten. Nur mit einem Politikwechsel statt einem "Weiter so" wird mehr Gerechtigkeit gelingen.