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03.09.2017

Feste auf Festen unterwegs

SPD-Bundestagskandidatin Elisabeth Kaiser gewöhnt sich an viele Bratwürste und manches frisch gezapfte Bier

Bad Köstritz. Greiz. Weida. Wahlkampf bedeutet auch, sich zu zeigen, sich bekannt zu machen, gesehen zu werden. Wo gelingt das besser, als bei Volksfesten. Wer weiß das besser als der Kaiserin politisch erfahrene Begleitung, Heike Taubert, die auf der Wahlkampftour mit Elisabeth viele Hände schüttelte und Bekannten zuwinkte. Das Ostthüringer Wählervolk feiert gern und viel und vor allem laut und deftig!

So geriet der 2. September zu einem wahren Fest-Marathon. Nach einem Infostand am Morgen in der Geraer Innenstadt stürzte sich die Kandidatin ins Festgetümmel.

Erste Station: 39. Dahlienfest in Bad Köstritz mit Dahlienkönigin Julia, Bürgermeister Dietrich Heiland und Bürgermeistern aus der Partnerstadt Bad Arolsen, aus dem benachbarten Gera, aus Eisenberg und umliegenden Gemeinden. Bier (auf Wunsch alkoholfrei) und Gulaschsuppe wurden kredenzt und die Blaskappelle mit dem Bürgermeister spielte sich in die Herzen der Köstritzer.

2. Station: Brauereifest in Greiz. Spielmannszug und Schalmeien wetteiferten um Phonzahl und Stimmungsbarometer. Wieder wurde Bier serviert, die Kandidatin kippte eine guten Kaffee und selbstgebackenen Kuchen hinterher.

3. Station: Kuchenmarkt in Weida:

Hier mischte sich die Kandidatin einfach unter die Besucherschar und entging so der offiziellen Bewirtung. Große Freude: Sie entdeckte ihre ehemalige Horterzieherin, Frau Frisch aus der Geraer Grundschule „Wilhelm Busch“. In dieser Schule, die die kleine Elisabeth von 1993 bis 1997 besuchte, wird die jetzige Bundestagskanidatin 20 Jahre später ihre Stimme zur Bundestagswahl am 24. September 2017 abgeben.