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30.06.2017

Bundestagskandidatin Kaiser: Wütend auf Rechts-Rock-Festival und traurig über Kaufhof-Abschied

Bundestagskandidatin Kaiser: Wütend auf Rechts-Rock-Festival und traurig über Kaufhof-Abschied

"Dass das Rechts-Rock-Festival morgen vor den Türen des Hofwiesenparks, dem wunderbaren Volkspark meiner Heimatstadt, stattfindet, macht mich wütend. Hier, wo Alt und Jung sich wohlfühlen und sich begegnen, wollen 1200 Neonazis einrücken und ihre Hassparolen verbreiten.

Gera darf nicht wieder zur Spielstätte der Nazis werden. Alle Geraer, die dagegen protestieren, kann ich nur ermutigen, den Widerstand dagegen auch öffentlich beim 'Rock für alle' zu zeigen.

Traurig macht mich der angekündigte Abschied von Galeria Kaufhof. Gerechte Löhne für alle, Ausbildung und Arbeit für junge Leute – nur so kann es gelingen, dass die Kaufkraft der Geraer wieder steigt und leer stehende Kaufhäuser nicht Trostlosigkeit verbreiten.

Erste Anfänge wirtschaftlichen Aufschwung gibt es. Ich will mich dafür stark machen, dass Gera interessant wird für junge Menschen und Familien, dass sie hier ihre Heimat neu entdecken. Doch dafür müssen Politik und Wirtschaft die Basis schaffen. Ich bin dabei!"