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Kaiser vor Ort
08.02.2019

Elisabeth Kaisers Woche in Ostthüringen

Eine abwechslungsreiche Woche liegt hinter der Bundestagsabgeordneten Elisabeth Kaiser. „Ich werde immer wieder gefragt, was ich mache, wenn ich nicht im Deutschen Bundestag in Berlin bin. Diese Woche ist ein gutes Beispiel, wie abwechslungsreich und intensiv meine Arbeit ist.“ so die Sozialdemokratin.

Am Montag, den 4. Februar, war Elisabeth Kaiser dabei, als das Projekt „Wikilino“ (wissbegierige Kinder lernen innovativ) des Vereins Momelino e.V. an der Wilhelm-Busch-Grundschule in Gera-Lusan startete. Das Bildungsprogramm zur kindlichen Entwicklungsförderung im Bereich Kunst, Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik wird nun an mehreren Bildungseinrichtungen in Ostthüringen angeboten. Für Ostthüringen hat Elisabeth Kaiser die Schirmherrschaft übernommen.

Am Abend traf Elisabeth Kaiser mit Vertretern der Wohnungswirtschaft zu einem Informations- und Gedankenaustausch im Haus Schulenburg zusammen. Als Mitglied im Ausschuss für Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen konnte Kaiser den Vertretern einen Einblick in die aktuellen Entwicklungen geben.

Am Dienstag, den 5. Februar, konnte die Bundestagsabgeordnete den Geschäftsführer der Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung Thüringen e.V., Herrn Peter Rein, im Demokratieladen begrüßen. Er und sein Team stellten das Projekt „Vorsicht, Demokratie!“ vor. „Weiterführende Schulen in Ostthüringen, die Interesse an einem Projekttag zur politischen Bildung und Demokratie haben, können gerne auf mich zukommen.“ bietet Elisabeth Kaiser ihre Hilfe an. Als Mitglied im Ausschuss für Inneres und Heimat ist Kaiser Berichterstatterin im Bereich politische Bildung.

Anschließend traf Elisabeth Kaiser mit Marco Geelhaar, dem Wünschendorfer Bürgermeister, im Rathaus der Elstergemeinde zusammen. Neben Landesthemen wie Struktur- und Verwaltungsreform und der Reform des Thüringer Schulgesetzes ging es um anstehende Projekte in Wünschendorf. „Herr Geelhaar informierte mich über die Erweiterung des Kindergartens und den Plan, den Bahnhof zum Ärztehaus zu entwickeln. Auch zum Ausbau des Radweges zwischen Wünschendorf und Weida tauschten wir uns aus. Mit Bahnanschluss, Nahversorger, Ärzten, Kindergarten und Apotheke ist Wünschendorf ist ein lebenswerter Ort, was steigende Geburtenzahlen belegen. Die Kommission für gleichwertige Lebensverhältnisse des Bundesinnenministeriums erarbeitet derzeit Voraussetzungen, damit die Heimat attraktiv bleibt und Menschen hier genauso gut leben können, wie in der Stadt. Im Ausschuss begleite ich dies.“ Elisabeth Kaiser ist Sprecherin im Geraer Bündnis Schienenfernverkehr. Zu einem Austausch über die Elektrifizierung der Bahnstrecke nach Leipzig lud sie ihren Sprecherkollegen Dieter Hausold in den Demokratieladen ein.

Gemeinsam mit der SPD-Bundesvorsitzenden Andrea Nahles und dem SPD-Landesvorsitzenden Wolfgang Tiefensee besuchte Elisabeth Kaiser am Mittwoch die Gedenkstätte Goldener Löwe in Eisenach, traf sich mit Vertretern des Opel Betriebsrates und besuchte die Wartburg. Danach nahm sie am Festakt zum 100jährigen Jubiläum der Reichsverfassung im Deutschen Nationaltheater in Weimar teil.

Am Donnerstag besuchte die 31- Jährige die Koordinierungsstelle Lokales Bündnis für Familien in Gera, um sich mit regionalen Akuteren auszutauschen. Vertreterinnen und Vertreter von IHK, demokratischen Frauenbund, dem Schlupfwinkel, dem Mehrgenerationenhaus, Jumpers, SOS-Kinderdorf, dem ThinKa-Projekt, der OTEGAU und von der Stadt Gera nutzen die Gelegenheit zum direkten Kontakt. Besonders das „Starke-Familien-Gesetz" und das „Gute-Kita-Gesetz" wurden diskutiert.

Für einem fachlichen Austausch über die Wirkung der Bundespolitik im Bereich Wohnen besuchte die SPD-Bundestagabgeordnete den Mieterschutzbund Gera und traf sich Dietmar Rauh, dem Geschäftsführer. Hauptthemen waren die aktuelle Festsetzung des Mietkostenspiegels und der geplante Verkauf der GWB Elstertal.

Am Donnerstagnachmittag führte Elisabeth Kaiser eine Bürgersprechstunde im Demokratieladen durch. Diese wurde erneut gut angenommen. Themen waren Familienhilfe, Schuldnerberatung und geplante Bauvorhaben in Gera-Langenberg.

Über das "Starke-Familien-Gesetz" und das "Gute-Kita-Gesetz" informierte Elisabeth Kaiser am Abend bei der Sitzung des SPD-Ortsvereins Gera Ost. Die Genossinnen und Genossen freuten sich, dass damit und mit dem Konzept „Arbeit – Solidarität – Menschlichkeit“ die SPD ihr soziales Profil enorm schärft und deutlich vom derzeitigen Koalitionspartner abhebt.

Am Freitag war Elisabeth Kaiser in ihrem Saale-Betreuungswahlkreis unterwegs. Am Morgen besuchte sie die Therme Bad Lobenstein und das Tierheim Eisenberg. Am Nachmittag wurde die Sozialdemokratin im Bioenergiedorf Schlöben empfangen. Am Abend war sie Gast bei der Aufstellung der SPD-Kreistagsliste des Saale-Holzland-Kreises.