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16.07.2017

SPD-Bundestagskandidatin Elisabeth Kaiser unterstützt Zeulenroda-Lauf für kranke Kinder

Zeulenroda -Triebes. Mit dem Startgeld für acht Läuferinnen und Läufer hat am Sonnabend SPD-Bundestagskandidatin Elisabeth Kaiser den 6. Spendenlauf für krebskranke Kinder unterstützt. 50 Euro überreichte die Kandidatin für den Wahlkreis Gera-Greiz-Altenburg an Kathrin Mohrholz, Geschäftsführerin der Elterninitiative für krebskranke Kinder (EKK) e.V. Jena. Die berichtete der jungen SPD-Kandidatin.: „Der Erlös dieses Laufes ist ein weiterer Baustein für unser Haus EKK-Stein auf dem Gelände der Universitätsklinik in Jena-Lobeda. Am 4. August dieses Jahres soll hier der Spatenstich sein für ein Haus, das für die Eltern und Geschwister krebskranker Kinder wie ein Fels in der Brandung stehen wird, sozialpädagogische Beratung und Hilfe sowie kreative Betätigung anbietet. Psychosoziale Betreuung von der Diagnose über die Therapie und auch für verwaiste Eltern und Geschwister ist fester Bestandteil unseres Hilfeprogramms. Die 187 Mitglieder und sechs angestellten Mitarbeiter unseres Vereins freuen sich über jeden Cent, vor allem aber über diese große Bereitschaft der Bürgerinnen und Bürger von Zeulenroda-Triebes und Umgebung, hier mitzulaufen und zu spenden.“

An diesem Lauf nahmen rund 700 Freizeitsportler teil. Radelnd, laufend, spazierend und joggend brachten Familien mit kleinen Kindern, durchtrainierte Läufer und rüstige Senioren rund 19 000 Euro für die Elterninitiative zusammen. Sehr berührt von dieser lebendigen Aktion der Hilfsbereitschaft, sagte Elisabeth Kaiser dem Initiator und Organisator Uwe Hager: „Dass Sie als Privatperson so etwas auf die Beine stellen, zeigt mir, wie viel persönliches Engagement und Hingabe an eine Idee bewirken können.“ Uwe Hager erzählte, wie er bei einer Umschulung in Jena immer beim Vorbeilaufen an der Kinderklinik überlegte, wie man diesen Kindern und ihren Angehörigen helfen könne. Daraus sei diese Aktion entstanden, die er mit Hilfe von Mitstreiterin Jeannette Völker sowie 50 ehrenamtlichen Helfern und vielen großzügigen Sponsoren der Region gerne Jahr für Jahr organisiere. Jeanette Völker begründete ihre Motivation für diesen ehrenamtlichen Kraftaufwand schlicht: „Ich selbst bin gesund, habe zwei gesunde Kinder. Ich denke, dass man was tun muss für die, die nicht dieses Glück haben. Außerdem ist Sport gesund und jeder bewegt sich hier.“

Uwe Hager erzählt Elisabeth Kaiser über seine Motivation den Spendenlauf ins Leben zu rufen.