arrow-leftarrow-rightclosecontrastdownloadeasy-languagefacebookinstagrammailmenueMinusPlusprintsearchsoundtarget-blanktwitteryoutube
Inhaltsbereich

Verkehr

Verbesserung des öffentlichen Personen-Nahverkehrs

Um unseren Mitbürgerinnen und Mitbürgern, die über kein eigenes Fahrzeug verfügen, behindert oder einkommensschwach sind eine bessere Mobilität zu ermöglichen, regen wir die Schaffung eines Rufbussystems, nach dem Modell des Landkreises Leer (Ostfriesland) an. Hierdurch wird nicht nur die Lebensqualität der Menschen in der Gemeinde Morbach verbessert, sondern es können damit auch Arbeitsplätze, beispielsweise im Rahmen einer Arbeitsloseninitiative, geschaffen werden.

Flugplatz Hahn und Verkehrsanbindung

Wir erachten es als positiv, dass durch den Flughafen Hahn eine Vielzahl von Arbeitsplätzen geschaffen wird. Durchaus kritisch betrachten wir hingegen die Shopping-Flüge und die daraus resultierende Umweltbelastung. Die Planungen hinsichtlich der Reaktivierung der Hunsrückbahn sehen regelmäßigen Personenverkehr ab dem Jahr 2010 bis zum Flughafen Hahn vor. Gleichzeitig wird die Strecke Hermeskeil-Thalfang-Morbach für die Nutzung im Rahmen von Gelegenheitsverkehr, Güterverkehr und Draisinenbahn ertüchtigt. Dies begrüßen wir ausdrücklich. Wir bleiben aber bei unserer Forderung, mindestens und kurzfristig den Bahnhof Morbach an den öffentlichen Schienenpersonenverkehr über den Flughafen Hahn anzubinden.

Sicherheit im Verkehr

Wir sind der Meinung, dass Querungshilfen, welche punktuell errichtet werden, eine sichere Fußgängerführung gewährleisten. Um außerdem die Orte verkehrssicherer zu gestalten, regen wir an, dass LKW’S um die Orte umgeleitet werden, sodass der Schwerverkehr nicht mehr durch den Ort fließt. Insbesondere in Morbach sollte man die Lastkraftwagen über die Industriestraße umleiten, damit sie nicht durch den Ort selbst fahren müssen. Die Umleitung der LKW’s um die Orte herum trägt nicht nur zur Sicherheit bei, sondern gewährleistet auch eine Verkehrsberuhigung.

Wir setzen uns dafür ein, dass Verkehrsmessgeräte, welche nach einer Messung ausgewertet werden, verstärkt in Ausfallstraßen, an Schulen und Kindergärten aufgestellt werden. Durch die Aufzeichnung der Geschwindigkeitsüberschreitungen der einzelnen Fahrzeuge, kann über eine Verkehrsberuhigung, wie zum Beispiel eine Tempo-30-Zone entschieden werden.